Anita Morgenthaler

Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit

Kerze <div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-schoeftland.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>137</div><div class='bid' style='display:none;'>3037</div><div class='usr' style='display:none;'>287</div>

Um ein Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit in der Corona-Krise zu setzen, rufen nun die Schweizer Bischofskonferenz SBK und die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS in einer gemeinsamen Botschaft alle Menschen auf, jeweils donnerstags um 20 Uhr eine Kerze anzuzünden und sie sichtbar vor dem Fenster zu platzieren.

Einladung zum Beten
Dabei laden die Kirchen zum Gebet ein: für die am Virus Erkrankten, für die im Gesundheitswesen Arbeitenden und für alle Menschen, die angesichts der aktuellen Lage zu vereinsamen drohen. "Für sie alle bitten wir um Gottes Beistand und drücken so unsere Verbundenheit mit ihnen aus", so Bischof Felix Gmür, Präsident der SBK.
Ein Lichtermeer der Hoffnung soll sich so durch das ganze Land ziehen, schreiben die Kirchen.

Die Aktion dauert bis Gründonnerstag.
"Kirche ist mehr als ein Haus"
"Kirche ist mehr als ein Haus – sie ist ein Auftrag, für einander zu sorgen, in der Bedrohung jetzt erst recht", sagt Gottfried Locher, Präsident der EKS. Als mögliches Gebet schlagen die Kirchen das Unser Vater vor, das im Matthäusevangelium Kapitel 6 zu lesen ist.

Am Gründonnerstag werden zum Abendgebet um 20 Uhr alle Glocken beider Kirchen läuten, ebenso am Ostersonntag.



Von guten Mächten aus der Kremper Kirche
Bereitgestellt: 19.03.2020      
aktualisiert mit kirchenweb.ch